Zentrum für Mittelalter- und Renaissancestudien
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Vorlesungsreihe des ZMR

19.10.2017

Die nackte Wahrheit und ihre Schleier -
Weisheit und Philosophie in Mittelalter und Renaissance

Vorlesungsreihe zum Gedenken an Thomas Ricklin (1963-2016)

Donnerstag 18-20 Uhr c.t., Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum E 004

 

19.10.2017 Florian Mehltretter: Der Soundtrack von Dantes Commedia. Zur Legitimität einer Forschungsfrage 

26.10.2017 Sabrina Ebbersmeyer: Weibliche Neugier. Zur Re-interpretation eines problematischen Begriffs in Renaissance und Früher Neuzeit 

02.11.2017 Claudia Wiener / Oliver Schrader: Philosophia in der Artistenfakultät? Philosophie und studia humanitatis in Jodocus Eichmanns Katharinenpredigt (Heidelberg 1459) und in Celtis’ Amores (1502)

09.11.2017 Gabriele Sprigath: Figura – vom Sichtbaren zum Unsichtbaren oder von der Realpräsenz der Bilder 

16.11.2017 Michael Waltenberger: Sinnentblößt! Poetische Devestituren wahrer Nacktheit in mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Literatur 

23.11.2017 Claudia Märtl: „Die Zeit enthüllt die Wahrheit“ – Der Wahrheitsanspruch mittelalterlicher und humanistischer Historiographen 

30.11.2017 Gisela Seitschek: „’l velo è ora ben tanto sottile“ (Purg. VIII, 20). Allegorische Verschleierung in Dantes Divina Commedia 

07.12.2017 Nikolaus Egel: Roger Bacons wissenschaftlicher Millenarismus. Die Rettung der Welt durch die Kraft der Philosophie

14.12.2017 Sergei Mariev: Bessarion über Natur und Kunst

21.12.2017 Peter Adamson: Natur in Aegidius Romanus’ De ecclesiastica potestate

11.01.2018 Frank Bezner: O nova picture miracula! Zur Wahrheit des Bildes (und der Dichtung) bei Alanus ab Insulis

18.01.2018 Matteo Burioni: Das Gefängnis des Sehens. Zu Raffaels Befreiung Petri

25.01.2018 Marc-Aeilko Aris: Dürfen Philosophen fabulieren? Erzählung und Argument in der mittelalterlichen Hermeneutik

01.02.2018 Fabian Prechtl: Verborgener Sinn und unverhüllte Wahrheit – Zu einer hermeneutischen Problemstellung in Meister Eckharts deutschen Predigten

08.02.2018 Angela Oster: „tout entier et tout nu“. Parrhesia und Materialität bei Michel de Montaigne